Restaurantleiter Olaf Rode

Erneut ist es dem EUREF-Campus gelungen, eine Spitzen-Persönlichkeit zu verpflichten…

Wir stellen ein

Der Erfolg eines Restaurants hängt natürlich von den Speisen und Getränken ab. Genauso wichtig ist aber der „Spirit“. Die Philosophie muss stimmig sein. Damit sich der Gast wohlfühlt, müssen die Mitarbeiter gut geschult, kenntnisreich und offenherzig sein und somit den notwendigen Rahmen schaffen. Die Darbietung der Speisen und die Begleitung während des Aufenthalts in einem Restaurant müssen stimmen.

WIR BIETEN IHNEN:

  • Eine persönliche Betreuung während der Ausbildung
  • Einen modernen Arbeitsplatz an einem ambitionierten Standort
  • Ein motiviertes und sympathisches Team
  • Ein abwechslungsreiches und spannendes Tätigkeitsfeld
  • Firmensport

Sind Sie neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige, digitale Bewerbung unter der Angabe Ihres frühestmöglichen Einstiegstermins. Wir freuen uns auf Sie!


bewerbung@euref.de
Dagmar Koppe
EUREF-Event GmbH   | EUREF-Campus 21 | 10829 Berlin | www.euref.de


Thomas Kammeier

Der Meisterkoch hat das Bäckerhandwerk gelernt und machte eine Ausbildung zum Koch. Seine Karriere startete Thomas Kammeier in der Rotisserie in Worms. Nach Stationen in Hamburg und Düsseldorf kam er 1997 nach Berlin in das Hotel Intercontinental. Der Guide Michelin zeichnete seine Kochkünste im Hugos mit einem Stern aus. Seit Mitte 2015 ist er gastronomischer Leiter auf dem EUREF-Campus.

Er betreut und entwickelt die vielfältige Gastronomie auf dem EUREF-Campus, dazu zählen das „Café im Wasserturm“, die „Werkstatt“, das „Grüns“ und das „the Cord“. Das „the Cord“ ist das neueste Restaurant auf dem EUREF-Campus und ergänzt mit den Grillspezialitäten die bisherigen Angebote – italienische, asiatische, vegetarische/vegane und deutsche Küche – sehr gut.

Thomas Kammeier hat eine Vorliebe für Fisch, zu seinem Angebot gehören aber auch Burger, ganz klassisch mit Fleisch oder vegetarisch, kalte Suppen im Sommer und Salate. Die Zutaten stammen natürlich aus der Region. Die meisten Getränke werden in Flaschen verkauft, um Plastikmüll und Wasser beim Spülen der Gläser zu vermeiden.